Starkregen und Wohngebäudeversicherung

Starkregen gehört zu den gefährlichsten Risiken für Immobilien. Schon kurze, extreme Regenfälle können Keller, Technikräume, Garagen und Wohnbereiche beschädigen. Ob die Wohngebäudeversicherung zahlt, hängt entscheidend davon ab, ob Elementarschäden im Vertrag enthalten sind.

Warum Starkregen nicht automatisch versichert ist

Viele Wohngebäudeversicherungen decken Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel ab. Schäden durch Starkregen, Überschwemmung oder Rückstau gehören aber häufig nicht zum Standardschutz. Dafür wird meist ein zusätzlicher Elementarschutz benötigt.

Typische Starkregen-Schäden am Haus

Rückstau ist besonders kritisch

Rückstau entsteht, wenn die Kanalisation große Wassermengen nicht mehr aufnehmen kann und Wasser zurück ins Gebäude gedrückt wird. Viele Versicherer verlangen dafür technische Sicherungen wie Rückstauklappen. Fehlen diese, kann es im Schadenfall Probleme geben.

Welche Klauseln du prüfen solltest

Alte Verträge sind oft lückenhaft

Besonders ältere Policen enthalten häufig keinen vollständigen Elementarschutz. Viele Eigentümer bemerken diese Lücke erst nach einem Schaden. Deshalb ist eine regelmäßige Prüfung der Wohngebäudeversicherung sinnvoll, vor allem nach Sanierungen, Immobilienkauf oder neuen Starkregenereignissen in der Region.

Häufige Fehler bei Starkregen-Schutz

Starkregen-Schutz prüfen lassen

Verisa hilft dir, deine Wohngebäudeversicherung auf Elementarschutz, Starkregen, Rückstau, Selbstbeteiligung und Ausschlüsse zu prüfen.

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